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Essbare LenneSchiene

Verwechsler Rambur Papeleu


Beim „Rambur Papeleu“, dem der 100-jährige Altapfelbaum aus Lennestadt-Grevenbrück sehr ähnelt, handelt es sich um eine alte Sorte. Sie wurde nach dem Baumschulenbesitzer Papeleu in Gent benannt. Im Jahre 1858 wurde diese Sorte von der Krim nach Belgien gebracht und von dort aus weiterverbreitet. Allerdings kommt sie in Deutschland eher selten und vorwiegend in Bayern vor. Dabei ist die Sorte robust und sehr fruchtbar. Der Baum ist besonders resistent für pilzliche Erkrankungen. Außerdem sind die für das Projekt ausgesuchten Apfelsorten kaum anfällig für Obstbaumkrebs, da ansonsten viele der Altbäume kein Alter von circa 100 Jahren erreicht hätten. Der Baum wächst auf allen Böden und in rauen Lagen. Die Sorte eignet sich deshalb auch gut für die Streuobstwiese.

Bei der im Rahmen des Projektes „Essbare Lenneschiene“ gepflanzten Obstbaumsorte handelt es sich um den „Verwechsler Rambur Papeleu“. Der Name ist ein Arbeitsname, der der Sorte gegeben wird, bis er eindeutig zugeordnet werden kann.

Der „Verwechsler Rambur Papeleu“ wurde in den Kommunen Schmallenberg, Lennestadt-Meggen, Finnentrop und Iserlohn gepflanzt.

Wenn Sie eine der hier vorgestellten Sorten beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an:

Stadt Iserlohn, Abteilung Umwelt- und Klimaschutz
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Tel.: 02371-217 2415

Rambur Papeleu

Foto: Volker Knipp

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